Buchcover der Rockstarromance "Lost in Afterglow" von Autorin Jo Jonson. Zu sehen ist die Silhouette einer Frau in Pink und darin ein Rockstar mit Gitarre

Coverenthüllung "Lost in Afterglow"

Dieses sagenhafte Cover hat mir die fabelhafte Grafikdesignerin M.D. Hirt gezaubert, aus deren magischen Händen schon die Cover für Ravenhall und den deutschen Sammelband von Harry Potter geflossen sind!

Wochen lang saß ich auf glühenden Kohlen. Tatsächlich hat mich nie zuvor ein Buchcover so beschäftigt und gefordert wie dieses! Da mir die Rockstarromance sehr am Herzen liegt und mit  unzähligen persönlichen, intensiven Erinnerungen verbunden ist, musste es dieses mal einfach perfekt sein. Dafür war ich sogar bereit, zurück ins Selfpublishing zu gehen, denn mir war klar: dieses Werk musste seine Einzigartigkeit und die Aussage, die es transportieren soll beibehalten.

Nachdem ich einige Verlagsverträge gesichtet und darum gebeten hatte, die Grafikerin meiner Wahl – M. D. Hirt – ins Boot holen zu dürfen war schnell klar: die meisten Verlage zählen heutzutage auf Mainstream, statt auf Individualität.

Warum ist das Buchcover so wichtig?

“Lost in Afterglow” ist keine x-bliebige und austauschbare Rockstarromance. Der Roman über Samira und die Band “Afterglow” beschäftigt sich unter anderem mit so sensiblen Themen wie Stalking, Gewalt in der Familie, Selbstmordgedanken und Gedächtnisverlust durch Traumata. Jetzt wird klar, warum es für “Lost in Afterglow” nicht das typische Rockstar-Cover mit dem halbnackten Mann sein durfte.

Dennoch ist der Roman nicht düster, sondern voller Glamour, Leidenschaft und sehr lebensbejaend. Die klare Botschaft in jedem Kapitel ist, dass es immer einen Grund gibt weiter zu machen. Das mutmachende Buch ist durch meine eigene schwierige Jugend geprägt. Und enthält viel der Konzerterfahrung mit meiner Lieblingsband Sunrise Avenue, die mich gerettet und geheilt hat.

Wir alle fühlen uns zeitweise sehr allein mit unseren Problemen und haben das Gefühl, jeder kriegt das Leben besser hin als wir selbst. Was ich meinen Lesern mit dem Roman mitteilen möchte ist: Ihr seid nicht allein. Wir alle fühlen uns so. Manchmal öfter als uns lieb ist. Lasst uns immer Kraft und Hoffnung aus dem Morgen schöpfen!